Zeitleiste: Wilhelm-Staabe-Str.

1948 Das erste Grundstück wird in der Wilhelm-Staabe Strasse gekauft.

Auschachtung des Unterkellers begann im folgenden Jahr und kam schnell voran.

Zur selben Zeit läuft die Brillenbügel Fertigung in der Serbenlager Baracke weiter.

November 1949 Der Unterkeller, erste Etage, Mauerwerk und Flachdach sind fertig. Innenausstattung und Fester fehlten noch.

Ein kleineres Gebäude (Nr. 2) wird an der hinteren Grundstücksgrenze errichtet (erst mit Flachdach)

April 1950 Der erste Bau ist soweit Einzugs bereit.

Der große Teich, vorher eine Wasserkuhle, wird Ausgebaggert.

Ein Feuerwehrgebäude wird am Rand des großen Teichs errichtet. Dort sind zwei große Benzin Wasserpumpen, Schläuche und verschiedene Feuerbekämpfungsausrüstung untergebracht. Im Fall eines Brands wurden regelmäßige Übungen ausgeführt.

 

Herbst 1950 – Fruehling 1951 Maschinen werden vom Serbenlager Baracke in den Neubau transportiert und aufgebaut.

Ein drittes Gebäude wird am anderen Ende des unbebauten Grundstücks errichtet. Weiter entfernt vom Hauptgebäude diente dieses zur Lagerung des feuergefährlichen Zelluloids.

Fruehling 1951 Ein zweites Stockwerk wird auf das erste gebaut, obendrauf ein Dachgeschoss, sowie ein massives angebautes Treppenhaus.

Oktober 1951 Richtfest wird gefeiert

November 1951 Das Gebäude ist Bedacht

Der große Teich wird mühselig mit Handarbeit trocken gelegt und ausgeschlachtet. Boden und Terrassen werden geformt und zementiert. Badehaus, Sprungturm und Rutsche kommen dazu.

1952 Das letzte freie danebenliegende Grundstück wird gekauft. Der Firmenkomplex liegt jetzt zwischen den Grundstruecken von Schulz and Dr. Techow.

Ein mittelgroßes, viertes Gebeude, wird vor dem dritten Gebäude errichtet. Dieses dient im laufe der Zeit als Druckerei.

1953 Der Zweite Großbau (fuenftes Gebeude) wird ausgeschachtet.

1954 Der Zweite Großbau : die Kellerräume, erste Etage und zweite Etage sind errichtet.

1954 Die Plattenanlage wird ausgeschachted und Wände der Kellerräume errichtet.

1954 Der Zweite Großbau hat Richtfest

1956 Das sechste Gebäude wird errichtet. Darin werden Elektrowerkstatt, Malerei und Trafoanlage für die ganze Firma untergebracht.

1957 Planierung des letzten Grundstücks direkt an der Wilhelm-Staabe Strasse.

1958 Die letzten zwei Großgebäude werden errichtet, diesmal im Hallenbau Format, jedes mit zwei Stockwerken, die enden mit Treppenbau verbunden. Zwischen den Gebäuden entsteht ein offenes Atritum mit zwei Fischteichen

1958 Das hinten grenzende Grundstueck wird gekauft. Der ehemalige Acker verbindet das jetzt mehrfach vergroesserte Firmengelaende mit der Bruegger Chaussee

1959 Das neue Gelaende wird bearbeitet. Der Firmeneigene Mercedes Lastwagen (Kipper) transportiert grosse mengen Kies von einer Kiesgrube in the naehe der Schulsstrasse. Dieser Kies wird auf das ganze Gelaende deponiert und dient auch dazu eine erhoehte Verbindungs Strasse von dem alten Firmengelaende zur Bruegger Chaussee zu bauen. Diese Strasse wird im laufe der Zeit vollkommen betoniert.

Folgende Jahre werden zur Zeit noch aufgearbeitet....